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Programm 2011
 
  Vorstellung der Gemeinde Gschnitz


Die Gemeinde Gschnitz hat ca. 455 Einwohner mit Hauptwohnsitz.
Die Pfarrkirche und der Großteil des Dorfes liegt auf einer Seehöhe von 1.242 m.
Die Gemeindefläche beträgt 5.912 ha.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gschnitz im Jahre 1288. Damals bestanden im Gebiet
der heutigen Gemeinde 9 Urhöfe. Davon 7 in Gschnitz und 2 auf der Laponesalm.
Aus diesen 7 Urhöfen entstanden die heute noch bezeichneten Weiler mit den Namen Stauden, Pitzens, Mitterhof, Lechen, Gurns, Untertal und Obertal im Dorf.
Das Gemeindewappen ist ein Zackenband aus gewinkelten Flächen
in den Farben Silber und Schwarz.
Diese neun Sparren symbolisieren die Schindeldächer der neun Urhöfe in der Sonne.

Heute gibt es in Gschnitz 23 landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Flächen bewirtschaften und eine Tierhaltung betreiben. Mit 430 Gästebetten werden jährlich ca. 30.000 Nächtigungen erzielt.
Die Arbeitnehmer sind hauptsächlich Pendler, die jeden Tag auswärts zu ihrer Arbeitsstätte fahren.

Als Sehenswürdigkeiten können in Gschnitz die Pfarrkirche mit dem Patrozinium am Feste Maria Schnee, die Wahlfahrtskirche St. Magdalena, erbaut auf einer Höhe von 1.661 m und das neu erstellte Mühlendorf am Ortsende von Gschnitz besichtigt werden.

 
Auf einen Blick:
 
 


Almabrieb 2011
Sonntag, der 18. September 2011 beim Festplatz in Gschnitz
die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (Festzelt)

 

Links:

Tiroler Grauvieh
Landwirtschafts-kammer
Almwirtschaft
Lebendes Mühlendorf

 
 
Almenverein Gschnitz - Obmann Peter Pranger - 6150 Gschnitz Nr. 133 - eMail:peter.pranger@aon.at - Tel 0664/2218 511