| Vorstellung der
Gemeinde Gschnitz
Die Gemeinde Gschnitz hat ca. 455 Einwohner
mit Hauptwohnsitz.
Die Pfarrkirche und der Großteil des Dorfes liegt auf einer
Seehöhe von 1.242 m.
Die Gemeindefläche beträgt 5.912 ha.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gschnitz
im Jahre 1288. Damals bestanden im Gebiet
der heutigen Gemeinde 9 Urhöfe. Davon 7 in Gschnitz und 2 auf
der Laponesalm.
Aus diesen 7 Urhöfen entstanden die heute noch bezeichneten
Weiler mit den Namen Stauden, Pitzens, Mitterhof, Lechen, Gurns,
Untertal und Obertal im Dorf.
Das Gemeindewappen ist ein Zackenband aus gewinkelten Flächen
in den Farben Silber und Schwarz.
Diese neun Sparren symbolisieren die Schindeldächer der neun
Urhöfe in der Sonne.
Heute gibt es in Gschnitz 23 landwirtschaftliche
Betriebe, die ihre Flächen bewirtschaften und eine Tierhaltung
betreiben. Mit 430 Gästebetten werden jährlich ca. 30.000
Nächtigungen erzielt.
Die Arbeitnehmer sind hauptsächlich Pendler, die jeden Tag
auswärts zu ihrer Arbeitsstätte fahren.
Als Sehenswürdigkeiten können in Gschnitz
die Pfarrkirche mit dem Patrozinium am Feste Maria Schnee, die Wahlfahrtskirche
St. Magdalena, erbaut auf einer Höhe von 1.661 m und das neu
erstellte Mühlendorf am Ortsende von Gschnitz besichtigt werden. |